Willkommen

Als Osteopath, Meridian- und Physiotherapeut erforsche ich seit zwanzig Jahren die Verbindungen und Bezüge sowohl im Körper als auch in den Leitbahnen.

In der Osteopathie finde ich die räumliche Widerspiegelung der Konzepte aus der fernöstlichen Medizin: Meridiane, Chakren, Nervengeflechte – alle hinterlassen ihren Abdruck im Gewebe. Auf der körperlichen Ebene kann ich sie behandeln.

Eine Struktur klar zu definieren und sie in Zusammenhang zu setzen mit anderen Systemen ist mein Schlüssel zum Begreifen einer Funktionsstörung. Das Wissen um die Ketten und deren Verknüpfungen, stellt die Grundlage meiner therapeutischen Arbeit dar.

Über mich

Bereits zu Beginn meiner beruflichen Karriere habe ich feststellen müssen, dass mir die Ansätze der klassischen Behandlungsmethoden nicht ausreichten: In der orthopädischen Krankengymnastik werden bevorzugt lokale Störungen behandelt. Doch Schmerzen sind selten das alleinige Resultat eines lokalen Problems, sie sind auch Ausdruck einer Störung in der Nachbarschaft. In der Akupressur und in der Akupunktur gibt es das Konzept der Leitbahnen, in der Osteopathie spricht man von Faszienketten, die dafür sorgen, dass die einzelnen Körperabschnitte miteinander verbunden sind. Und dass diese Verkettungen überwiegend in Längsrichtung ausgerichtet sind.

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Blog

Darmdrehung

Der Mitteldarm reicht vom Scheitel des Zwölffingerdarms, der über die Gallengänge an die große Leberanlage fixiert ist, bis zum letzten Drittel des querverlaufenden Dickdarms. Der Mitteldarm wird von der oberen Mesenterialarterie (gehört zum Sonnengeflecht) mit Blut versorgt und durch den großen Eingeweidenerv (X. Hirnnerv) innerviert. Im ganzen Abschnitt des Mittel- und Enddarmes besteht nur eine

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Der Gallenblasenmeridian

Als zugeordnetes Hohlorgan zum Leberfunktionskreis wird sie mit der Wandlungsphase Holz assoziiert. Holz entspricht dem Antrieb, dem Wachstum und der Aggression. Die Gallenblase kontrolliert die Verteilung der Nährstoffe im Körper, sie regelt Menge und Mischung der Verdauungssäfte. Das sind Speichel, Pankreassekrete, Galle und andere Darmenzyme. Masunaga zufolge regelt die Gallenblase auch die Produktion der Schilddrüsenhormone.

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ADE

Das Phänomen ADE wurde zuerst 1979 bei Infektionen von Rhesusaffen mit verschiedenen Subtypen des Dengue-Virus beobachtet, denen man zuvor als passive Immunisierung gegen Dengue-Virus gerichtete Antikörper verabreichte. Ursache für den infektionsverstärkenden Effekt ist die Bildung von schlecht oder nicht neutralisierenden Antikörpern bei einer Infektion mit einem der vier Subtypen des Dengue-Virus oder eine zu geringe

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