Über mich

Es freut mich, Dich in meiner Praxis in Hannover begrüßen zu dürfen. Als Osteopath, Meridian- und Physiotherapeut erforsche ich seit über zwanzig Jahren die Verbindungen und Bezüge sowohl im Körper als auch in den Leitbahnen.

In der Osteopathie finde ich die räumliche Widerspiegelung der Konzepte aus der fernöstlichen Medizin: Meridiane, Chakren, Nervengeflechte – alle hinterlassen ihren Abdruck im Gewebe. Auf der körperlichen Ebene kann ich sie behandeln.

Eine Struktur klar zu definieren und sie in Zusammenhang zu setzen mit anderen Systemen ist mein Schlüssel zum Begreifen einer Funktionsstörung. Das Wissen um die Ketten und deren Verknüpfungen stellt die Grundlage meiner therapeutischen Arbeit dar.
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Blog

Ein Schwabe im Norden. Seit 2000 lebe ich in Hannover. Mittlerweile in eigener Praxis im Zooviertel tätig. Immer bestrebt neues zu entdecken und in meine therapeutische Arbeit einzuflechten. Sich einer Sache aus unterschiedlichen Blickwinkeln anzunähern, hilft bei deren Verständnis.
Hier findest du einige Artikel zu relevanten Gesundheitsthemen und alternativmedizinische Ansätzen. Viel Spaß beim lesen.

Ansicht eines Klumpfußes

Der Klumpfuß

Diese frühkindliche Fehlstellung kommt bei jeder 1000. Geburt vor. Ursache für den erworbenen Klumpfuß ist eine Schwächung der Peroneusmuskeln, welche vom oberflächigen Peroneusnerv innerviert werden, die sowohl eine Folge von Verletzungen als auch von Infektionen sein kann. Als „Klumpfußmuskel“ wird der M. tibialis posterior bezeichnet, der den Fuß in Supination („löffeln“) und Plantarflexion („Fuß ausstrecken“)

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Säuglingshand

Geburtsmuster

Um das Muster eines Kindes zu verstehen, gilt es als Kinderosteopath die Geburt näher zu betrachten. Dieses einschneidende Erlebnis – bei dem das Kind aus dem geschützten Mutterleib in die offene und physisch bedrohliche Welt entlassen wird – kann als erste Traumatisierung verstanden werden. Gewaltige Kräfte wirken auf das Fötus ein: von oben drückt die

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Seifriz: Protoplasma – Was bedeutet Leben?

Organisation einer typischen eukaryotischen Tierzelle: 1. Nucleolus (Kernkörperchen) 2. Zellkern (Nukleus) 3. Ribosomen 4. Vesikel 5. Raues (Granuläres) ER (Ergastoplasma) 6. Golgi-Apparat 7. Cytoskelett 8. Glattes (Agranuläres) ER 9. Mitochondrien 10. Lysosom 11. Cytoplasma (mit Cytosol und Cytoskelett) 12. Peroxisomen 13. Zentriolen 14. Zellmembran Seifriz war ein Naturforscher und Laborwissenschaftler, der die viskoelastischen Eigenschaften und die mikroskopische Struktur des Protoplasmas untersuchte. Seifriz untersuchte das strömende Protoplasma des Schleimpilzes Physarum polycephalum und prägte das Wort „Protoplasmatologe“ für jemanden, der die Eigenschaften lebenden Protoplasmas untersucht. Professor Seifriz war ein

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