Was macht Zucker eigentlich mit uns, insbesondere mit Kindern?

kaffee - günther gumhold / pixelio.de

Ein Kleinkind ernährt sich nur noch von Süßigkeiten. Andere Nahrungsmittel werden konsequent verweigert. Ratlosigkeit macht sich breit. Es stellen sich die Fragen:  Soll diesem Verlangen nachgegangen werden? Ist es den Konflikt wert? Ist es nicht auch so, dass der Körper sowieso nur das verstoffwechselt, was er braucht? Wird dem Thema Zucker vielleicht zu viel Aufmerksamkeit

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Wie psychische Bedeutung entsteht

Wandbild im Stil Kandinskys

Aktuell schreibe ich meine DPO Abschlussarbeit. Nach Beendigung der zweiten Kursreihe (1. 2019-2021, 2. 2022-2024) Kinderosteopathie vor einem Monat ist es aktuell eine Literaturstudie zum Thema Regulations- und Anpassungsstörungen, der ich nachgehe. Ich beschäftige mich mit der Frage, welche Rolle Osteopathie in einem multimodalen Therapiesetting einnehmen kann. Erste Schritte Containing bezeichnet eines der zentralen Konzepte

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Regulationsstörungen beim Säugling und Kleinkind

Gestresste Mutter neben ihrem Kleinkind

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd ein neuer Mitbewohner sein kann. Gerdade dann, wenn es sich um einen Wächter handelt. In der Japanischen Merdiantherapie bzw. dem Shonishin, der Kinderheilkunde, gibt es die Bezeichnung Kanmushisho. Ich glaube, das ist damit gemeint. Auch wenn die anfänglichen Bedürfnisse noch sehr einfach zu durchschauen sind, kommt es zu

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Osteopathie für Neugeborene

Neugeborenen-Füße Nahaufnahme auf weicher Cremepackung in selektivem Fokus

Dieser Film zeigt die frühkindliche Osteopathie bei Neugeborenen. Bei den hier gezeigten Techniken sehen wir Entwringungsbewegungen der Neugeborenen, die ihre Stressachse verlassen und in ihre Mitte zurückkehren. Spezialisierte Osteopath:innen können Neugeborenen in ihren ersten Lebenstagen helfen und können sie die ersten Lebensjahre unterstützen. Das Ziel: es den Kindern ermöglichen in einem optimalen Spannungsgefüge aufwachsen zu

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Seifriz: Protoplasma – Was bedeutet Leben?

Organisation einer typischen eukaryotischen Tierzelle: 1. Nucleolus (Kernkörperchen) 2. Zellkern (Nukleus) 3. Ribosomen 4. Vesikel 5. Raues (Granuläres) ER (Ergastoplasma) 6. Golgi-Apparat 7. Cytoskelett 8. Glattes (Agranuläres) ER 9. Mitochondrien 10. Lysosom 11. Cytoplasma (mit Cytosol und Cytoskelett) 12. Peroxisomen 13. Zentriolen 14. Zellmembran Seifriz war ein Naturforscher und Laborwissenschaftler, der die viskoelastischen Eigenschaften und

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Dr. A. T. Still demonstriert seinen Schülern Behandlungstechniken der Schulter

Still im Winter 1903

In seiner Autobiographie beschrieb er sich selbst als „möglicherweise den besten lebenden Anatom“. Anders als die zu seiner Zeit bereits von Louis Pasteur fest etablierte Existenz von Mikroben und ebenso wie die von Robert Koch aufgezeigte Rolle derselben bei der Entstehung von Erkrankungen, spielten diese im Denkmodell von A. T. Still keine übergeordnete Rolle. 1910

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Chronische und diffuse Schulterschmerzen

Schmerzen in der Schulter

Immer wieder begegne ich in der Praxis Kunden, die über diffuse – also nicht klar lokalisierbare – Schulterschmerzen klagen. Bei diesen Beschwerden ist die Ursache dann auch nicht auf die eine Verletzung zurückzuführen. Es ist hier – wie so oft – die Summe an negativen Einflüssen, die den Schmerz unterhält. Hierzu zählen Fehlstellungen in der

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