ADE

Das Phänomen ADE wurde zuerst 1979 bei Infektionen von Rhesusaffen mit verschiedenen Subtypen des Dengue-Virus beobachtet, denen man zuvor als passive Immunisierung gegen Dengue-Virus gerichtete Antikörper verabreichte. Ursache für den infektionsverstärkenden Effekt ist die Bildung von schlecht oder nicht neutralisierenden Antikörpern bei einer Infektion mit einem der vier Subtypen des Dengue-Virus oder eine zu geringe

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Coronavirus-Update mit Christian Drosten – Hinweise auf Hintergrundimmunität

Coronaviren gibt es schon lange in Deutschland – die alten Exemplare lösen aber lediglich Erkältungen aus. Doch die dadurch entstehenden Antikörper scheinen zumindest manchmal auch beim neuen Coronavirus zu helfen, wie Virologe Drosten nun sagt. Milde oder symptomlose Corona-Verläufe könnten nach Ansicht des Berliner Virologen Christian Drosten mit früheren Infektionen mit Erkältungs-Coronaviren zusammenhängen. Unter Berufung

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CoViD-19 und ACE-Hemmer

Die Krankheit verläuft häufig moderat oder sogar asymptomatisch. Allerdings kann es zu schweren Verläufen kommen, die sich in der Regel als Lungenentzündung manifestieren. Bei einigen der ernsthaft erkrankten Patienten beobachtet man zusätzlich schwere kardiovaskuläre Schäden. Für Menschen mit Herzerkrankungen scheint die Erkrankung – die durch das Virus SARS-CoV-2 verursacht wird – also besonders gefährlich zu

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Leitbahnsehnen

Ich komme immer wieder darauf zurück. Das, was in der fernöstlichen Heilkunde seit Jahrtausenden Bestand hat, wird auch in der westlichen Medizin darstellbar. In unserem Verständnis müssen die Dinge sichtbar sein, sonst glauben wir nicht an deren Existenz. Aber letzten Endes kommen wir alle ans selbe Ziel! In Guimberteaus Video kann man sehr schön die

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Mismatch Erkrankungen – der Darm

Wenn wir uns die lange Liste der nicht-infektiösen Krankheiten betrachten, dann sehen wir, dass sie ein großes Problem für unsere moderne Gesellschaft darstellen. Sie umfassen die ganze Palette von Plattfüßen bis hin zu saurem Reflux, auch Angststörungen, bestimmte Krebsarten, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes gehören dazu. Um dieses Phänomen verstehen wollen, ist es notwendig weit in die Entwicklungsgeschichte zurückzublicken.

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