Qi

Ein ganz zentraler Begriff in der fernöstlichen Medizin ist der des Qi, oder wie die Japaner sagen Ki. Qi lässt sich nicht so einfach in unsere Breiten übertragen. Annäherungen wie ‚Energie‘ oder ‚Kraft‘ werden der eigentlichen Bedeutung nicht gerecht. Unschuld übersetzt es mit dem Wort ‚Einfluss‘: So beschreibt der Begriff Genki im Japanischen die Gesamtvitalität,

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Der Gallenblasenmeridian

Als zugeordnetes Hohlorgan zum Leberfunktionskreis wird sie mit der Wandlungsphase Holz assoziiert. Holz entspricht dem Antrieb, dem Wachstum und der Aggression. Die Gallenblase kontrolliert die Verteilung der Nährstoffe im Körper, sie regelt Menge und Mischung der Verdauungssäfte. Das sind Speichel, Pankreassekrete, Galle und andere Darmenzyme. Masunaga zufolge regelt die Gallenblase auch die Produktion der Schilddrüsenhormone.

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Lunge oder Leber

„Empty Qi is anger, stagnant Qi is grief!“ (Leeres Qi verursacht Wut, sich anhäufendes Qi wird zu Trauer!“) Gemeint ist das Qi in der Lunge: Wenn es sich im zugehörigen Funktionskreis ansammelt und nicht weiterfließt, dann verursacht das – entsprechend der Physiologie der traditionellen fernöstlichen Medizin – Trauergefühle. Der Gegenspieler der Lunge ist die Leber.

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Was ist Meridiantherapie?

Der Begriff Meridian wurde im 17. Jahrhundert erstmals von westlichen Besuchern in China verwendet, die die in chinesischen Akupunkturmodellen eingezeichneten Linien mit den Orientierungslinien in Verbindung brachten, die sie von ihren Landkarten her kannten, also Meridianen. Da es sich um Bahnen handelt, die Qi und Xue leiten, ist der Begriff „Leitbahn“ zutreffender.Zuerst klar beschrieben wurden

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Die Holo Bewegung

Es gibt vielleicht eine sich unserer Beobachtung entziehende höhere Organisationsstufe, auf der die globalen Prozesse synchronisiert und verändert werden: Das, was wir mit leerem Raum bezeichnen, ist in Wirklichkeit die Verdichtung, das Plenum. Das Plenum bildet den Grund von allem. Die Dinge, die vor unseren Sinnen erscheinen, sind abgeleitete Formen dieser Ur-Verdichtung. Dias Plenum stellt

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Sushumna Nadi

Die „Axis Mundi“ des Körpers

Dieser Text ist größtenteils inspiriert durch Elizabeth Reningers Artikel „Sushumna Nadi – Chong Mai“.

Der Sushumna Nadi, die Weltachse des Körpers – im Taoistischen System auch als Chong Mai bzw. Durchdringungsgefäß bekannt – ist wahrscheinlich das wichtigste der Acht Außergewöhnlichen Gefäße, die gemeinsam das ursprüngliche energetische Regulationssystem formen.

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